Benyovszky-Kapelle – Tengelic
Graf Rezső Benyovszky ließ in den Jahren 1913–1914 zu Ehren der Seligen Jungfrau Maria eine Kapelle errichten. Rezső und sein tragisch verstorbener Sohn Emmanuel wurden hier beigesetzt.
Graf Rezső Benyovszky ließ in den Jahren 1913–1914 zu Ehren der Seligen Jungfrau Maria eine Kapelle errichten. Rezső und sein tragisch verstorbener Sohn Emmanuel wurden hier beigesetzt.
Im Sommer 1845 besuchte Sándor Petőfi Borjád als Gast seines ehemaligen Volksschulfreundes István Sass. Das Bienenhaus erinnert an seinen Aufenthalt in Borjád, während dessen er hier mehrere Gedichte schrieb, darunter Der ungarische Edelmann und Der vierspännige Ochsenkarren. Ein kleines Museum und ein Park umgeben die Sass-Kurie. Besichtigung nach vorheriger Anmeldung möglich.
Eine Entdeckungsreise in die Welt der schwäbischen Kultur und der Weine mit mehr als 400 Weinkellern. Ganzjährig geöffnet.
Kreishauptstadt des Komitats Tolna, bekannt als Geburtsort von Mihály Babits sowie für ihre sanften Hügel und Weine.
Sehenswürdigkeiten: Gedenkhaus von Mihály Babits, Béla-Király-Platz und Fußgängerzone, Wosinsky-Mór-Museum.
Ein wunderschöner See, eingebettet zwischen Hügeln.
Freier Badestrand.
Moderne, interaktive Ausstellung.
Ein wunderschönes serbisch-orthodoxes Kloster mit Ikonen und freundlichen Mönchen. Ist die Kirche geschlossen, lohnt es sich, bei den Mönchen nach dem Schlüssel zu fragen.
Das Ökotouristische Zentrum der Forstwirtschaft Pörböly bietet spannende Erlebnisse für Wassertouristen ebenso wie für Liebhaber der Waldbahn.
Ein für seine Schönheit bekanntes schwäbisches Dorf am Fuße des Mecsek-Gebirges und Ausgangspunkt zahlreicher Wanderwege.
Ein im Renaissancestil erbautes Burgschloss, das zu Beginn des 15. Jahrhunderts von Pipó von Ozora errichtet wurde. Heute dient es als Museum und vermittelt die Atmosphäre der damaligen Zeit.
Das Festetics-Schloss in Dég ist das einzige besuchbare klassizistische Schloss Ungarns. Es ist von dem größten englischen Landschaftspark des Landes umgeben.
Diese malerische kleine Stadt im Komitat Bács-Kiskun liegt im Gebiet des Nationalparks Kiskunság. Das Kellerdorf besteht aus 24 verwinkelten Gassen und 1.250 Weinkellern, in denen zahlreiche Weingüter Besucher zur Verkostung ihrer Weine begrüßen.
Neben dem weltberühmten Paprika ist Kalocsa eines der wichtigsten Zentren der ungarischen katholischen Kirche. Die monumentale barocke Kathedrale des tausendjährigen Erzbistums Kalocsa und der benachbarte ebenfalls barocke Erzbischöfliche Palast bilden zusammen mit dem stimmungsvollen Dreifaltigkeitsplatz ein beeindruckend harmonisches Gesamtbild.